Wie beeinflussen Gefühle wie Wut oder Angst dein Fahren?
Gefühle wie Freude, Angst, Trauer, Ärger und Wut beeinflussen das Fahrverhalten und können ablenken oder zu riskantem und aggressivem Fahren verleiten. Wer vor der Fahrt wütend ist, fährt erst beruhigt los, und wer nach einer Gefahrbremsung zittert, legt schnellstmöglich eine Pause ein.
Typischer Fehler
Viele glauben, das Fahren lenke sie vom Ärger ab oder sie beruhigen sich unterwegs von selbst, aber Wut verschlechtert die Fahrweise und erhöht das Unfallrisiko.
Eselsbrücke
Ob Freude oder Frust: Jedes starke Gefühl fährt heimlich mit. Nur wer den Kopf frei hat, hat auch die Straße im Blick.
So fragt die Prüfung
- 2.1.11-010Unmittelbar bevor Sie losfahren möchten, haben Sie sich geärgert und sind sehr wütend. Wie sollten Sie sich verhalten?
- 2.1.11-019Sie sind durch eine Gefahrbremsung nur knapp einem Verkehrsunfall entgangen. Ihre Hände und Knie zittern. Wie verhalten Sie sich richtig?
- 2.1.11-123Fünf junge Freunde fahren im Auto zu einer Freizeitveranstaltung. Die Stimmung ist ausgelassen. Welche Gefahren können dadurch entstehen?
- 2.1.11-126Vor Fahrtantritt haben Sie sich geärgert. Welche Folgen sollten Sie beim Fahren vermeiden?
- 2.1.11-128Welche Gefühle können das Fahrverhalten beeinflussen?
