Gefahrenlehre (Grundstoff)Frage 1.1.09-026·4 Fehlerpunkte

Warum ist bereits der einmalige Konsum von Drogen für die Teilnahme am Straßenverkehr gefährlich?

Von theorie.net Team · Aktualisiert am 10. Juli 2026

Die richtige Antwort

- zur Fahruntüchtigkeit führen kann · - einen mehrstündigen Rausch verursachen kann · - Wahrnehmungsstörungen verursachen kann

Eine Line, Stunden im Rausch: Drogen wirken lange nach, stören deine Wahrnehmung und machen fahruntüchtig, auch wenn du dich längst nüchtern fühlst.

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  • - zur Fahruntüchtigkeit führen kann

    Schon der einmalige Konsum von Drogen kann deine Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit so stark beeinträchtigen, dass du dich und andere gefährdest. Du bist dann nicht mehr in der Lage, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen.

  • - einen mehrstündigen Rausch verursachen kann

    Die chemischen Wirkstoffe in Drogen beeinflussen dein Nervensystem oft wesentlich länger, als du es selbst wahrnimmst. Da der Körper diese Stoffe nur langsam verarbeitet, bleibt die gefährliche Beeinträchtigung deiner Sinne über viele Stunden bestehen.

  • - Wahrnehmungsstörungen verursachen kann

    Rauschmittel verändern die Informationsverarbeitung in deinem Gehirn, sodass du Entfernungen, Farben oder Bewegungen nicht mehr realitätsgetreu erfassen kannst. Ohne eine fehlerfreie Wahrnehmung deiner Umgebung ist es dir unmöglich, Gefahren rechtzeitig zu erkennen und sicher auf sie zu reagieren.

Warum ist das so?

Schon der einmalige Konsum von Drogen kann deine Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit so stark beeinträchtigen, dass du dich und andere gefährdest. Du bist dann nicht mehr in der Lage, sicher am Straßenverkehr teilzunehmen.

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Fahrtüchtigkeit: Rausch, Pillen und Mythen

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Teil des Lernplans: Lektion 1, Persönliche Voraussetzungen

Merksatz

Eine Line, Stunden im Rausch: Drogen wirken lange nach, stören deine Wahrnehmung und machen fahruntüchtig, auch wenn du dich längst nüchtern fühlst.

Häufiger Irrtum

Viele denken, ein einziges Mal sei harmlos und schnell vorbei, aber tatsächlich kann schon ein Konsum stundenlang wirken, deine Wahrnehmung stören und dich fahruntüchtig machen.

So denkst du dich zur Antwort

Frag dich zuerst, welche Antworten das Risiko kleinreden ("harmlos", "schnell vorbei") und streiche sie sofort, denn bei Drogen gibt es keine sichere Menge. Danach prüfst du jede verbleibende Aussage darauf, ob sie eine echte Beeinträchtigung beschreibt: Wahrnehmung, Reaktion, Fahrtüchtigkeit oder Dauer der Wirkung. Bei solchen Gefahrenfragen sind meist mehrere Antworten richtig, also kreuze jede an, die eine reale Beeinträchtigung nennt, statt dich auf eine einzige festzulegen.

Nicht verwechseln

Hier geht es um das "Warum": Als Antwort werden die Auswirkungen genannt (Fahruntüchtigkeit, stundenlanger Rausch, Wahrnehmungsstörungen). Frage B fragt dagegen nach dem "Bei welchen Drogen" und verlangt konkrete Substanzen bzw. Substanzgruppen (Haschisch/Marihuana, Heroin/Kokain/Amphetamine, LSD) als Antwort.

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